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Nach einer Schätzung wird jede fünfte Frau einmal von ihrem Partner sexuell misshandelt. Eine genauere Statistik ist aufgrund der extrem hohen Dunkelziffer unmöglich, denn auf eine Anzeige kommen zwischen 20 und 40 nicht gemeldete Delikte. Vermutlich erleiden aber etwa 20 % aller in heterosexuellen Paarbeziehungen lebenden Frauen innerhalb einer Partnerschaft körperliche und oder sexuelle Gewalt. Bezieht man auch die psychische Gewalt ein, dürften rund 40 % aller heterosexuellen Frauen Gewalterfahrungen gemacht haben.Nach einer britischen Studie betragen die Folgekosten der häuslichen Gewalt weltweit 40,2 Milliarden Dollar jährlich. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) benennt die Gewalt gegen Frauen und Mädchen als weltweit eines der größten Gesundheitsprobleme.

Quelle u.a. Wikipedia


Während sie in der westlichen Welt unter Strafe steht, ist die Beschneidung weiblicher Genitalien in vielen arabischen und afrikanischen Ländern kulturelle Tradition. US-Kinderärzte fordern nun, zumindest Nadelstiche in die Genitalien zu erlauben, um die jungen Mädchen vor größerem Schaden zu bewahren. Um zu verhindern, dass Immigranten in die Heimat reisen, um dort die Beschneidung an den Kindern durchführen zu lassen, sollten Ärzte den Eltern künftig einen "rituellen Nadelstich", ähnlich wie bei einem Ohr-Piercing, vorschlagen, so der Verband "American Academy of Pediatrics" (APP). Jedes Jahr werden in Afrika und einigen anderen Weltregionen rund zwei Millionen Mädchen einer Beschneidung unterzogen. Weltweit schätzt UNICEF, dass mehr als 130 Millionen Frauen und Mädchen an ihren Genitalien verstümmelt sind. Die Mädchenbeschneidung ist an keine Religion gebunden

siehe auch Wikipedia: weibliche Genitalverstümmelung


all seine Leiden hielten John F. Kennedy nicht davon ab, das Doppelleben eines ungezügelten Schwerenöters zu führen. "Die Wirkung, die er auf weibliche Wähler hat, ist geradezu unanständig", schrieb die New York Times einmal. "Die Frauen wollen ihn entweder bemuttern oder heiraten." Und George Smathers, ein Freund Kennedys, bescheinigte diesem "die aktivste Libido, die ich je bei einem Mann erlebt habe". Die Liste seiner Eroberungen liest sich wie das Who is Who der Traumfabrik Hollywood. Unter ihnen: Marlene Dietrich, Zsa Zsa Gabor, Joan Crawford, Audrey Hepburn, Sophia Loren - und natürlich Marilyn Monroe. Dem erstaunten britischen Premier Harold Macmillan erläuterte Kennedy einmal, dass er spätestens jeden dritten Tag mit einer Frau schlafen müsste - sonst würde er Kopfschmerzen bekommen.

Krankenakte Kennedy: Sex, Lügen und Osteoporose


Eine interessante evolutionsbiologische Analyse der Verbindung zwischen Macht, Sex und Vielehe wurde bereits 1986 von Laura Betzig in ihrem Buch "Despotismus und Differentialreproduktion: Eine darwinistische Betrachtung der Geschichte" vorgestellt. Starke Männchen haben ihre Macht mit ungezügelter Begeisterung in den Dienst des Reproduktionserfolgs gestellt. Die meisten mächtigen Männer brauchen nicht zu vergewaltigen, denn sie haben viel häufiger einvernehmlichen Sex als der Durchschnittsmann. Das schließt nicht aus, dass einige mächtige Männer es wegen des Nervenkitzels machen oder weil sie sehen möchten, ob sie damit durchkommen. Nahezu alle Studien, die sich mit Vergewaltigung befassen, zeigen, dass es machtlose und ausgestoßene junge Männer sind, die vergewaltigen.

Johan van der Dennen


Hinter jeder erfolgreichen Frau steht ein Mann, der ihr auf den Arsch glotzt !

ZDFneo zum Start der amerikanischen Kultserie “Mad Men”


Für den "Playboy" ließen sich nackt abbilden:


- Catherine Deneuve (1965) - Charlotte Rampling (1973) - Christine Kaufmann (1974 und 1999) - Iris Berben (1978) - Madonna (1985) - Katarina Witt (1998) - Charlize Theron (1999) - Regina Halmich (2003) - Sarah Kuttner (2003) - Cosma Shiva Hagen (2003) - Andrea Sawatzki (2003) - Simone Thomalla (2010) - Natalia Wörner (2011)


Einen seltenen Einblick in die bisher kaum beleuchtete Szene studentischer Prostitution gibt eine auf Daten aus Berlin, Paris und Kiew basierende Studie des „Studienkollegs zu Berlin“. Danach kann sich jeder vierte Studierende Sexarbeit wie Strippen, Escortservice oder klassische Prostitution als Job vorstellen
. Das ist eines der Ergebnisse der Untersuchung mit dem Titel: „Nebenjob: Prostitution“. In Berlin, Paris und Kiew hat eine internationale Forschungsgruppe insgesamt rund 3600 Studentinnen und Studenten nach ihrer Einstellung zur Prostitution befragt. Der Schwerpunkt lag mit 3200 Befragten in Berlin. In der deutschen Hauptstadt kann sich sogar jeder dritte Student (Paris: 29,2 Prozent, Kiew 18,5 Prozent) vorstellen, in der Prostitution zu arbeiten. (...)Die Ergebnisse der Umfrage wirken teilweise überraschend. So sind Frauen und Männer in der Sexarbeit etwa in gleichem Maße vertreten. „Das hat uns auch überrascht, wir waren von einem höheren Frauenanteil ausgegangen“, erklärte Betzler. Es zeige, dass „auch wir uns den Vorurteilen, mit denen das Thema Sexarbeit noch immer belastet ist, nicht ganz entziehen konnten“. Charakterlich scheinen sich die Sexarbeiter kaum von ihren anderen Kommilitonen zu unterscheiden. Ein Persönlichkeitstest ergab bei Eigenschaften wie Offenheit, Verträglichkeit oder Gewissenhaftigkeit nur graduelle Unterschiede. Tatsächlich aktiv im Rotlichtmilieu ist in Berlin jeder 27. Studierende (3,7 Prozent).

Jeder dritte Berliner Student ist offen für Sexjob


Christine O’Donnell leugnet die Evolution, hält Masturbation für Sünde und rühmt ihr Hexenwissen. Sie könnte Senatorin werden. "Die Bibel sagt, Lust empfinden sei Ehebruch. Man kann nicht masturbieren, ohne Lust zu empfinden." Geduldig erklärt sie dem MTV-Moderator die Welt. "Es gibt gottgegebenes sexuelles Verlangen", sagt sie. Doch Sex außerhalb der Ehe sei grundsätzlich falsch.


Weiblicher Sextourismus gilt als Boom-Business in der Reisebranche: Reife Urlauberinnen erholen sich in den Armen exotischer Beachboys von der Einsamkeit in der Heimat. Die Damen sind kaum unter 45 Jahren, die Obergrenze liegt bei etwa 70. Die meisten sind Singles, manche Witwen, viele reisen mit Freundinnen an. In Ländern wie Kenia, Ghana, Gambia oder Südafrika wird diese Art des Tourismus geduldet, aber offiziell redet niemand darüber.

Reife Frauen auf einem erotischen Trip


Dass Andreas Baader Frauen grundsätzlich nur als "F*****" bezeichnete, hat seinem Status als Revolutionsheld nie Abbruch getan; über diese Verbalattacken, die spätestens im RAF-Knast ins offen Sadistische umschlugen, haben selbst überzeugte Frauenrechtlerinnen großzügig hinweggeschaut. Man muss in diesem Zusammenhang vielleicht auch noch einmal an Bill Clinton erinnern: Als der US-Präsident eine Praktikantin verführte, lag die Sympathie der Öffentlichkeit nicht etwa bei dem Mädchen, sondern später sogar beim Verführer, der als das eigentliche Opfer angesehen wurde

Jan Fleischhauer: Macht, Sex und die Linke


In der kubanischen Revolution gab es [im Feminismus] einige Fortschritte , in Nicaragua eher weniger. Es ist das alte Dilemma zwischen Feminismus und linker Politik, dass nämlich die Männer auf dem Standpunkt stehen, dass sich die Probleme der Ungleichheit durch den Sieg der Revolution von selbst lösen würden. Aber nach der Revolution haben viele Frauen, die in der Guerrilla gekämpft hatten, im revolutionären Staat gesehen, dass das nicht so ist. Das Machtgefälle blieb erhalten.

Barbara Potthast


Für erotische Ausstrahlung oder schräges Outfit kriegen Frauen tausendmal mehr Feedback als für kluge Sätze, die sie selbst geschrieben haben. Schmidt und davor Dieter Hildebrandt als satirische Leitfiguren sind intellektuell - übrigens ohne übermäßig gut auszusehen. Dazu gibt es auf weiblicher Seite kein Gegenmodell. Das ist das wirkliche Tabu.

Maren Kroymann


"Ich zeige, dass die Sexualität, wie sie sich im konventionellen Rahmen eines ehelichen Besitzverhältnisses abspielt, selbst Gewaltausübung ist, und zwar Gewalt des Mannes gegen die Frau." So klingt eine Dichterin, die ihre Gewissheiten gefunden hat und aufgehört hat, zu dichten. So klingt der Deutschunterricht Sekundarstufe II, der wasserdichte linke Kanon. Und seit neustem eine Nobelpreisträgerin.

Matthias Matussek über Elfriede Jelinek


Dass Frauen aus rein manipulativen Gründen weinen, ist ein gern geäußerter Verdacht. Eine neue Studie könnte ihn weiter befeuern: Aus Trauer vergossene Tränen wirken sogar auf Männer, wenn sie die Dame gar nicht schluchzen sehen, sondern nur an einigen Tropfen Tränenflüssigkeit schnuppern. Unter dem Einfluss der Tränen verspürten sie weniger sexuelle Lust, sogar ihr Testosteronspiegel sank, wie israelische Forscher im Wissenschaftsmagazin "Science" berichten.


Die Britische Tageszeitung "Independent" schreibt, dass von offiziellen englischen Stellen mit 14.000 bis 25.000 Übertritten zum Islam seit 2001 ausgegangen wurde. Tatsächlich zeigt aber eine Studie von "Faith Matters", dass es zu ungefähr 100.000 Übertritten kam. Frauen haben daran einen Anteil von zwei Dritteln, wobei die Verehelichung mit einem Muslim nach Angaben der Forscher sich nicht als Hauptgrund für den Übertritt herauskristallisierte.

Frauen konvertieren doppelt so oft zum Islam wie Männer


Im Fall Ronnie R., der in den neunziger Jahren zwei Mädchen entführte, missbrauchte und tötete sowie weitere Kinder vergewaltigte, hält die Ehefrau bis heute zu dem Mann, der als einer der brutalsten Täter der deutschen Justizgeschichte gilt. Seit Jahren besucht sie ihn regelmäßig in der JVA Celle und bringt ihm Zigaretten.


Männer wollen wissen, Frauen möchten glauben.

Gunter Sachs


Schon einfache Kenntnisse in Astronomie führen die Astrologie ad absurdum, dennoch meint jeder zweite Deutsche daß »an der Sache etwas dran« ist. Eines fällt jedoch durchgehend auf: Mehr als zwei Drittel der Astrologieanhänger sind Frauen. Auf die Wissenschaft reduziert, bleibt vom Werkzeug der Astrologen nicht viel mehr übrig als ein Ort und eine Zeit. Alles andere, Symbole, Gradeinteilung und Winkel, ist reine Konvention. Das die Sternengläubigkeit längst als ein simples psychologisches Phänomen (siehe >
hier, >hier, >hier, >hier, >hier und >hier) entlarvt wurde, kann ihre überzeugten Adeptinnen nicht erschüttern, denn jeder wissenschaftliche Gegenbeweis wird solange durch eine Änderung der Methode aufgefangen bis die ergebnisfixierte These wieder stimmt. Natürlich ist jeder Astrologie überzeugt, er würde "seriös" arbeiten... Unseriös sind immer nur die anderen ... siehe auch:

Florian Freistetter: Astrologen behaupten: Astrologische Prognosen sind unseriös - und: Astrologie ist Unsinn


Weibliche Guppys (...) haben eine Eigenschaft, die in der Menschenwelt besonders unter Teenagern verbreitet ist. Wie diese scharenweise auf Popstars fliegen, lassen sich die weiblichen Fische vom Balzverhalten ihrer Geschlechtsgenossinnen anstecken. Guppys benehmen sich wie Groupies. Forscher setzten einzelne Guppypaare in Aquarien. Zeigte das Weibchen kein Interesse an dem potenziellen Partner, plazierten die Wissenschaftler eine Gruppe anderer Weibchen in die Nähe des Männchens. Kaum war das geschehen, erwachte ihre Begierde, und sie begannen den zuvor Verschmähten heftig zu umwerben. Auch im menschlichen Liebesleben fällt auf, dass es wenige Männer mit mittlerer Wirkung auf Frauen gibt. Dafür aber viele Verschmähte und einige Umschwärmte. Erfolg bei Frauen zieht Frauen an.

Michael Miersch


Wenn eine Frau nein sagt, meint sie in Wirklichkeit ja, versichert der Macho. Wenn eine Frau nein sagt, meint sie auch nein, erklärt die Feministin. Recht haben sie beide: Wenn eine Frau nein sagt, meint sie mal dies und mal das.

Michael Klonovsky



Rein rechnerisch betrachtet ist Sex blanker Unsinn. Es kostet viel Energie einen geeigneten Partner zu finden und die Ausbeute ist mager: Zwei Individuen müssen sich zusammentun, um womöglich nur einen einzigen Nachkommen hervorzubringen. Viel effektiver erscheint es, sich einfach zu teilen, wie es Bakterien, manche Pflanzen und auch einige Reptilien machen. Wissenschaftler aus der Schweiz und den USA haben jetzt eine Antwort auf diese zentrale Frage der Evolutionsbiologie gefunden - siehe > hier


Unter den unter 18 jährigen sind "Sex" und "Porno" die Top 5 der gegoogelten Suchbegriffe. 43% aller Internetbesucher suchen bei Google nach Pornos. Der Frauenanteil beträgt 33%. Etwa 12 Prozent aller Webseiten hat pornografische Inhalte, ihr Abruf macht 35 Prozent des gesamten Datenverkehrs aus. Der jährliche Umsatz der amerikanische Pornoindustrie ist mit etwa 10 bis 15 Milliarden Dollar höher als der Umsatz durch Kinokarten, CDs und Videospielen zusammengenommen.


60 Prozent der Männer finden Sex beim ersten Date okay. 33 Prozent finden es gut, wenn eine Frau den Mann vor der Beziehung sexuell kennenlernt. Die Deutschen haben durchschnittlich etwa 9 Sexualpartner im Leben. (Indien und China 3, Türkei 15) Am häufigsten haben Amerikaner (132 mal) im Jahr Sex, gefolgt von den Russen (122) und den Franzosen (121) Die Deutschen gaben 97 mal an. Von 1000 befragten Studentinnen eines amerikanischen College gaben 96 Prozent an, Oralverkehr mehr zu genießen als den "normalen" Geschlechtsverkehr. 94 Prozent aller Männer und 80 Prozent aller Frauen befriedigen sich regelmäßig selbst. Eine Umfrage der Zeitschrift "Neon" ergab für die Altersgruppe der 20 bis 35-jährgen, das 47 Prozent der Männer und 57 Prozent der Frauen Erfahrungen mit Analsex haben. Etwa die Hälfte aller Amerikaner beiderlei Geschlechts benutzt beim Sex einen Vibrator. 19 % aller sexuell aktiven Erwachsenen geben an, dass sie beim ersten Sex jünger als 16 waren. 89% der Mädchen und 87% der Jungen sprechen bei ihrem Partner das Thema Verhütung an, wenn auch im Elternhaus darüber gesprochen wurde. Insgesamt 41 % ziehen das Kondom allen anderen Verhütungsmitteln vor. Die Amerikaner verlieren ihre Jungfräulichkeit im Durchschnitt mit 16,4 Jahren. Danach folgen die Deutschen (16,9), die Brasilianer (16,5) und die Franzosen (16,8) - Quelle u.a. > hier


Zum ersten mal seit Jahren redet Klaus 15 Minuten am Stück ohne das ihn seine Frau ein einziges mal unterbricht ...

Über den sexuellen Notstand >1, >2, >3
Nachhilfe in Sachen Sex
Frauen sprechen über Sex >1, >2, >3, >4, >5, >6, >7, >8, >9, >10
Was wirklich läuft
Ladies Night
Sex statt Liebe
Die Geschichte der Sexualität >1, >2, >3, >4, >5, >6, >7, >8, >
9, >10, >11, >12


Wir haben in den USA ein sehr paarfixiertes Denken. (...) Das Denken in Paaren ist besonders für Frauen und Mädchen fatal. Weibliche sexuelle Aktivität gilt als suspekt. Wenn ein weibliches Verhalten auf den Ehemann gerichtet wird, macht es nichts, aber wehe, sie ist Single und guckt sich um. (...) Weil niemand, auch nicht die Liberalen, die Courage haben zu sagen: Sex ist okay (...) bestehe ich (...) darauf: Eine selbstbestimmte Sexualität muss verteidigbar sein, auch wenn sie nicht perfekt ist. Warum können wir nicht über sexuelle Rechte reden anstatt nur über Viagra? - Entgegen dem Klischee der prüden Konservativen haben die Evangelikalen viel aus der sexuellen Revolution gelernt. Sie verdammen Schwule und Lesben, aber schon seit den Siebzigern preisen sie den ekstatischen ehelichen Sex und präsentieren sich als die besten Verfechter auch des weiblichen Orgasmus. Sie führen Krieg gegen die nichteheliche Sexualität - sagen, dass außereheliche weibliche Sexualität schmutzig ist. (...) Sie argumentieren sehr clever, sie bauen auf die neuen Ängste wegen Lustverlust in der Ehe. Sie wettern gegen Onanie, Fantasie und Pornografie im Namen des ehelichen Glücks und verschärfen die Unsicherheiten, die sie vorgeben zu lindern. Die Verluste, die wir erleiden an Aufklärung, an Emanzipation, sind enorm.

Dagmar Herzog


Doch wie in allen Kulturen, die ihre Sexbesessenheit vor allem mit Verboten ausdrücken, so geht das eben weit öfter schief, als man denkt. Zwischen den ideologischen Geboten und der tatsächlichen Lebenswirklichkeit klafft ein riesiger Abgrund. Man nehme nur den Fall von Osama Bin Laden, auf dessen Computern, Festplatten und USB-Sticks nun offenbar eine umfangreiche Sammlung von Porno-Videos gefunden wurde.Wie amerikanische Experten berichten, ist es nicht ungewöhnlich, dass bei Taliban- oder Al-Qaida-Kämpfern Pornos gefunden werden. Zu den skurrilen Erkenntnissen des Antiterrorkampfes, über die seltener berichtet wird, gehören auch Drohnenbilder, auf denen deutlich zu sehen ist, wie es so mancher Gotteskrieger etwa mit Eseln oder anderem Getier treibt (wie primitiv und dumm die Gotteskrieger tatsächlich sind kann man in diesem großartigen Stück nachlesen).


Clemens Wergin: Bin Ladens Pornos und die reine Lehre