Sie sind hier:

01

02

03

04

05

06

07

08

09

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

::

home



- Wir werden ein Drittel und alsbald sogar die Hälfte des Nachwuchses - 200.000 bis 300.000 Kinder jährlich - im Alter von 18 Monaten viele Stunden pro Tag aus ihren Familien herausholen und in speziellen Hochleistungskrippen so intensiv fördern, dass sie zu den Besten aufschließen. (...) Für zwei Jahre Spezialkrippe nehmen wir pro Kind rund 35.000 Euro in die Hand. Um wirklich zu helfen, dürfen die Gruppen ja höchstens drei Zöglinge umfassen. Die dafür benötigte Spitzenkraft kostet in zwölf Monaten über 50.000 Euro. In zwei Jahren sind das mehr als 100.000 Euro für drei Kinder. Zu diesen rund 35.000 Euro pro Kopf kommen noch die normalen Sozialgeld- und Kindergartenkosten ab dem 42. Lebensmonat. Wir bringen also für jedes betroffene Kind bis zum sechsten Lebensjahr 50.000 bis 60.000 Euro auf. Bis zum 15. Lebensjahr legen wir als Sozialgeld sowie für Schule und Hort noch einmal denselben Betrag drauf. Keine andere Nation hat so etwas jemals versucht oder auch nur angedacht. (...) unser Vorhaben wird Zigmilliarden kosten. Richtig ist auch, dass wir dieses Geld nicht haben. Wir müssen also noch mehr Schulden aufnehmen. Aber die werden uns die Kinder in Billionenhöhe vergelten.

Gunnar Heinsohn


Von den 2007 in Deutschland geborenen 684.862 Kindern hatte nachweislich rund die Hälfte (338.684) einen deutschen Vater und eine deutsche Mutter, der Rest hatte mindestens einen Elternteil mit Migrationshintergrund, beziehungsweise war die Nationalität des Vaters unbekannt.

Ansgar Lange


Von 100 Kindern, die Deutschland benötigt, um nicht weiter zu schrumpfen und zu vergreisen, werden 35 gar nicht erst geboren. Statt der 2,1 Kinder je Frauenleben, die für eine demographische Stabilisierung nötig wären, kommen nur knapp 1,4. Von den 65 Kindern, die auf die Welt kommen und zu Jugendlichen heranwachsen, gelten später 15 als nicht ausbildungsreif. Unter den Lehrstellenbewerbern waren fast die Hälfte nicht ausbildungsfähig, so der neueste Berufsbildungsbericht der Bundesregierung. Von den 50 befähigten Kindern verlassen 10 das Land und suchen als Auswanderer anderswo ihr Glück. Es stehen mithin gerade mal 40 der erforderlichen 100 Nachwuchskräfte zur Verfügung.

Gunnar Heinsohn / siehe auch: Europäer, seid fruchtbar und mehret euch!


Es gibt einen Staat, der in etwa das praktiziert, was Sarrazin unterstellt wird: die Volksrepublik China mit ihrer Ein-Kind-Politik; in diesem Staat kann meines Wissens eine schwangere Frau noch im sechsten Monat genötigt werden kann abzutreiben, anderenfalls gibts eine minimale Rente. (Wobei mich immer interessiert hat, ob dieses Prinzip auch für Ehepaare gilt, die zur Parteielite gehören). Sarrazins Vorschläge entsprechen hingegen denen der Clintonschen Sozialpolitik von 1997. Was sind das für Kritiker, die Sarrazin als Nazi abstempeln, während etliche von ihnen eine maoistische Vergangeheit vorweisen können und die noch heute in der VR China ein Zukunftsmodell sehen oder zumindest ein respektables politisches System! Im Übrigen geht es in Sarrazins Beitrag ganz klar um "bildungsferne Schichten", also sowohl um deutsche Staatsangehörige als auch um Einwanderer. Insofern ist auch der Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit absurd.

Leserkommentar von Wolfgan Habisch zu: "Sarrazin antwortetauf Gabriel"


Es gibt sehr viele Parallelgesellschaften in Deutschland, beispielsweise die Politiker. (...) Wir leben weit entfernt von Meinungsfreiheit und ich halte es für den größten Witz der Diskussion das man immer wieder sagt: wer hätte denn mehr Meinungsfreiheit als Sarrazin gehabt. Das ist lächerlich, zur Meinungsfreiheit gehört fundamental der Respekt vor Andersdenkenden (...) Ob das nun geschickt war [von Sarrazin] , ob es Krawall war, ob es vielleicht auch rassistisch war spielt gar keine Rolle. Das Entscheidende ist, das die Leute nicht mehr bereit sind sich von der politischen Klasse und von besonders arroganten neuen Jakobinern auch in den Feuilletons den Mund verbieten zu lassen.

Norbert Bolz


Ich stehe in so einem Düsseldorfer Kiosk und die nette Dame an der Kassa fragt einen graumelierten Popanz mit modischem Kreppschal, der ein paar Zeitungen gekauft hat, ob er eine Tüte möchte. “Eine woos?!”, antwortet der in arrogantem Tonfall und fügt patzig hinzu: “Des haaßt immer noch Sackerl!” Die Kioskdame ist verduzt und kontert fast entschuldigend: “Wir sind doch hier in Düsseldorf …” Der Popanz verlässt das Geschäft und raunzt zum Abschied: “Ja, leider!” Gerade noch friedlicher Anhänger der sogenannten bunten Republik, entfuhr mir da ein spontanes “Scheiß-Österreicher!” und siehe da, ich erntete allseits zustimmendes Nicken. Und schwuppdiwupp hat man sich der Volksverhetzung schuldig gemacht.

David Baum: Schwuppdiwupp wird man zum Volksverhetzer


Die wichtigste Errungenschaft der 68er-Bewegung in Deutschland bleibt, dass sie massenhaft - und vielleicht für immer - mit der Kultur des Gehorsams gebrochen hat. Ihre größte Sünde war, dass ihre Anführer nach einem basisdemokratischen und freiheitlichen Aufbruch am Ende einer im Kern antidemokratischen Doktrin erlagen und vor den Verbrechen ihrer revolutionären Vorbilder - in Kuba, in Vietnam, in Kambodscha und in China - die Augen schlossen.

Peter Schneider


Heute fließen jährlich rund 50 Milliarden Euro aus Steuermitteln in die Grundsicherung – das sind zehn Milliarden mehr, als vor der Hartz IV-Reform ausgegeben wurden, insgesamt fast ein Sechstel des Bundeshaushaltes. (...) Nach einer vom Bundesarbeitsministerium erst vor drei Monaten veröffentlichten Studie sind Migranten und ihre in Deutschland geborenen Nachkommen doppelt so häufig auf Sozialhilfe angewiesen wie der Rest der Bevölkerung. Dies ist einerseits dadurch zu erklären, dass sie wegen ihrer oft geringen Qualifikation wenig Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Andererseits aber drängt sich der Verdacht auf, dass unser in Deutschland so angefeindetes Sozialsystem immer noch attraktiv genug ist, dass es eine massenhafte Einwanderung in die sozialen Netze auslöst – was das Prinzip der Einwanderung, in einem fremden Land durch eigener Hände Arbeit sein Glück zu finden, auf den Kopf stellte. (...) Eine kluge Regierungspolitik achtet darauf, die Interessen jener kleiner werdenden Schicht zu wahren, die für alle Sozialausgaben aufkommen muss; schon heute lebt in einer Großstadt wie Berlin die Mehrheit der Bevölkerung von Transferleistungen.

Giovanni di Lorenzo


Allgemeinhin ordnet das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn Betriebe mit weniger als zehn Mitarbeitern und einem Umsatz unter 1 Million Euro den kleinen Unternehmen zu, solche mit 10 bis 500 Mitarbeitern und maximal 50 Millionen Euro Umsatz den mittleren Unternehmen. Beide Größenklassen zusammen bilden gemäß dieser Definition den Mittelstand nach quantitativen Kriterien.

- Der Mittelstand in der Bundesrepublik Deutschland umfasst nach quantitativer Definitionrund 99,7 % aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen,
- in denen knapp 65,9 % aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten angestellt sind,
- rund 38,3 % aller Umsätze erwirtschaftet werden
- sowie rund 83,0 % aller Auszubildenden ausgebildet werden.


Betrachtet man hingegen nur die Familienunternehmen, sprich den Mittelstand nach qualitativen Kriterien, zeigt sich die volkswirtschaftliche Bedeutung anhand folgender Zahlen: Etwa 95 Prozent der in Deutschland ansässigen Betriebe und Unternehmen werden als Familienunternehmen geführt. Sie tragen mit einem Anteil von etwa 41,5 Prozent zum Umsatz aller Unternehmen bei und sie stellen 57 Prozent der Arbeitsplätze. (Wikipedia: Mittelstand )


Dem Wachstum ist es (...) wurscht, wie es zustande kommt. Es wird als Bruttoinlandsprodukt ausgedrückt, also der Summe aller für den Endverbrauch bestimmten Güter und Dienstleistungen, die in einem Jahr in einem Land hergestellt werden, zu Marktpreisen. Was nichts anderes heisst, als dass es vollkommen egal ist, ob 10000 Plastikspielzeuge zu 1 Euro oder 100 Holzspielzeuge zu 100 Euro hergestellt und verkauft werden - Endsumme 10000 Euro. Wachstum: 1 Holzspielzeug mehr = 1%. Und die Marktwirtschaft (der böse Kapitalismus) sorgt dafür, dass nicht sinnlos auf Halde oder zum Wegwerfen produziert wird, weil Unternehmen pleite gehen, die das tun

Leserkommentar von Thorsten Haupts zur Kapitalismuskritik von Richard David Precht


Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh.

Henry Ford


- Das ist insofern zutreffend, als den Menschen überhaupt nicht klar zu sein scheint, um wie viel stärker sie durch die Arbeitsteilung voneinander abhängig geworden sind. Das genau ist ja das Paradoxe – dass jeder glaubt, in der entwickelten Marktwirtschaft könne er “für sich” irgendwas beiseite schaffen, und nicht versteht, dass alles – aber auch wirklich alles – auf nicht mehr als sozialer Konvention beruht. Fiat Money ist insofern das perfekte Medium, in dem die Sozialität der Arbeitsteilung bzw des zwangsweisen Nexus zwischen “Einnahme” und “Ausgabe” verkörpert wird: Es ist schlicht nichts wert, wenn es nicht ausgegeben wird. Es schöpft seinen Wert alleine aus der Bewegung, nicht aus dem Ruhen. Wenn es liegt, ist es “tot”. Es gibt daher keine “Schatzkammern” mit fiat-Banknoten, allenfalls im Märchen. Modernes Geld ist ein zweiseitiger Sozialkontrakt – sonst nichts. Wer das nicht versteht, wird noch sein blaues Wunder erleben…

Thomas Strobl


Unser Wirtschaftssystem basiert nicht auf einem System von Tauschgeschäften nach der klassischen Quantitätstheorie (Der Wert der umlaufenden Güter muss dem Wert des umlaufenden Geldes entsprechen) - sondern es ist ein System von Verbindlichkeiten, bei dem es stets eine gleich hohe Summe von Guthaben und Schulden gibt. Der Begriff "Staatsschulden" wird dabei meist nur oberflächlich betrachtet. Durch die als Liquiditätsprämie gewährte Verzinsung entsteht zwangsläufig ein Kettenbriefsystem, in dem stets ein neuer "Nachschuldner" gefunden werden muß um alte Schulden abzulösen. (Siehe:
Paul C. Martin: "Der Kapitalismus - Ein System, das funktioniert" - Download als PDF-Datei > hier [1.072 KB] ) [1.072 KB] // Debitismus ) Ein Kettenbriefsystem verläuft bekanntlich exponential und nach 60 oder 70 Jahren muß schon ein Viertel des Staatshaushalts für Zinsen aufgebracht werden. Ein Staat kann aber - im Gegensatz zu einer Privatperson - die exponential wachsende Zinslast über viele Jahre einfach durch eine stete Neuverschuldung verstecken, es mu0 sich eben nur immer wieder ein williger Nachschuldner finden, der bereit ist das Risiko eines finalen Bankrotts zu tragen indem er neue neue Anleihen kauft. Das Spiel funktioniert daher so lange, wie die Finanzmärkte Vertrauen in eine staatliche Ordnung bzw. militärische Dominanz (USA) haben. Wie die Wirtschaftsgeschichte zeigt, ist es jedoch eine pure Illusion zu glauben, das System des Kapitalismus sei - durch viele Krisen gestählt - nunmehr unverwundbar geworden.

Zum Thema siehe auch Thomas Strobl: Vom Wohlstand bleibt nur ein Teller Tsatsiki


Nochmal für alle zum Mitschreiben: In die Schuldenkrise kamen wir überhaupt erst, weil fehlende Einkommenszuwächse dazu führten, dass Schulden (und diverse andere Vermögenstitel) in Bestand und Bewertung unhaltbar wurden. Was die ganzen Rettungsmilliarden seither geleistet haben, war nicht mehr, als diese Titel vor dem totalen Zusammenbruch zu bewahren. An den fehlenden Einkommenszuwächsen hat sich damit aber nicht das Geringste geändert. Die Staaten haben daher zwei Optionen:

1. Weiterhin mit Milliarden für Stabilisierung und – idealerweise – Wachstum zu sorgen (bzw als Notnagel: Inflation)
2. Die Schuldenstände kontrolliert herunterzufahren, natürlich unter Beteiligung der Gläubiger (wie sonst?)


Thomas Strobl: "No way out"


Für Keynes stand die Vollbeschäftigung im Vordergrund. Er bekämpfte den Konzentrationsmechanismus mit fiskalischen Mitteln und wollte das Geld so umverteilen, dass die Menschen wieder konsumieren. Nur ist dieses Instrument – Umverteilen durch Besteuern, wie es die Basis des keynesianischen Sozialstaats war – heute stumpf (...) weil man den Unternehmen der Realwirtschaft erlaubt hat, quasi virtuell zu werden. Wenn sie ihre Wertschöpfungskette auf viele Länder verteilen, können sie vom weltweiten Wettbewerb der Nationalstaaten um die letzten verbliebenen Arbeitsplätze profitieren. Das heißt nichts anderes, als dass man dem gesellschaftlich erzeugten Reichtum erlaubt, sich in einen virtuellen, quasi transnationalen Raum zurückzuziehen. (...) Man kann doch als Volkswirtschaft, die sich quasi aufs Exportieren spezialisiert, den anderen nicht vorwerfen, dass sie nicht genauso viel exportieren. Wohin soll denn exportiert werden, solange der Mars als Drittmarkt nicht zur Verfügung steht? Nicht alle können Exportweltmeister werden. (...) Uns steht die japanische Krankheit bevor – eine sich dahinschleppende Periode andauernder Stagnation und Deflation. Für Keynes war Deflation die größte Gefahr. Niemand gibt Geld aus, weil morgen ja alles noch viel billiger zu haben ist. Die Wirtschaft kommt nahezu zum Stillstand, die Arbeitslosigkeit steigt steil an, es kommt zu einer Verarmung weiter Kreise der Bevölkerung.

Paul Jorion: "Eine Art Todeskampf"


Mehr als 3000 Jahre haben China und Indien die Hälfte zur weltweiten Wirtschaftsleistung beigetragen. Dann hat die industrielle Revolution Nordamerika und Europa 150 goldene Jahre beschert. Unsere wirtschaftliche Dominanz ist im Langzeitvergleich eher die Ausnahme als die Regel. Es liegt an uns, was wir aus dem Aufstieg Chinas und Indiens machen. Wir dürfen unsere Lage nicht schönreden - etwa indem wir sagen, Asien verdanke seinen Boom einem Heer von Billiglöhnern. Dort gibt es Millionen hochmotivierte und bestens ausgebildete junge Menschen. Leiter von Top-Universitäten in den USA sagen, sie hätten 100 Prozent Asiaten, wenn sie die Studenten nur nach Noten auswählen würden.

Paul Achleitner

Ich glaube nicht, dass wir uns einfach zwischen liberaler Marktwirtschaft und einem autoritären Staatskapitalismus wie in China entscheiden müssen. Die Demokratie gehört nicht zu den Killer-Applikationen, die den Westen in den letzten 200 Jahren so erfolgreich gemacht haben. Es waren vielmehr der Rechtsstaat und die Eigentumsrechte. Länder mit diesen Merkmalen sind wirtschaftlich am erfolgreichsten. Das Problem Chinas ist es, dass es dort diese Killer-Apps nicht gibt. Ihr Rechtssystem ist fast gänzlich willkürlich, und das ist ihre größte Schwäche. (...) Die Chinesen glauben nicht, dass eine repräsentative Demokratie mit mehreren Parteien in einem Land funktioniert, in dem 20 Prozent der Weltbevölkerung leben. Deshalb befürchten sie, dass ihnen das Schicksal Russlands mit all dem Chaos drohen könnte, wenn sie sich politisch falsch entscheiden.

Niall Ferguson: Der Euro überlebt, die EU nicht


Die Moderne scheint dadurch gekennzeichnet, dass immer mehr Probleme an die Politik herangetragen werden (durchaus auch von ihr selbst), sie aber angesichts der Komplexitäten und Interdependenzen gar nicht dazu in der Lage ist, sie zu lösen. Mit ein Grund, warum mittlerweile in jedem zweiten Konferenzsaal eine Ethikkommission zu tagen scheint.

Thomas Strobl: Was kann die Politik noch leisten?


Dissidenten können nur überleben, weil sie vom höheren Sinn ihrer Sache überzeugt sind. Ansonsten könnten sie dem Konformitätsdruck in unseren Gesellschaften nicht widerstehen. Die Rettung der Menschheit ist so eine Sache. Holger Strohms Motivation hat sich seit 1970 nicht verändert. Er fürchtet um die Lebensgrundlagen auf unserem Planeten. Nur macht das den Dissidenten auch zu einer schwierigen Persönlichkeit. Er gerät in die Gefahr, zum Egozentriker zu werden. Seiner Ansicht nach denken die Mächtigen, die Welt solle sich nicht zum Besseren wenden, also müsse man einen Mann wie Holger Strohm stoppen: "Drei verschiedene Berufsverbote, Schikanen unglaublichen Ausmaßes, Verleumdungen, Anfeindungen, Zensur, Gerichtsverfahren im Terroristentrakt, ein zehnjähriges Exil in Portugal, weil man drohte, dass sonst meine kleinen Söhne verunglücken könnten, Mord- und Brandanschläge. Ein Land, dass seine kritische Intelligenz kaltstellt, vernichtet sich selbst." So schreibt Strohm über sich in Leserbriefen, die er im März dieses Jahres an deutsche Zeitungen verschickt hat.

Frank Lübberding: Einer steht im Weg